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Ein Mitglied einer Delegation des Zentralrates der Jesiden in Deutschland verfolgt auf der Besuchertribüne des Deutschen Bundestages die Debatte im Plenum über den Völkermord an den Jesiden. +++ dpa-Bildfunk +++AGENTURBILD DPA picture-alliance.com picture alliance dpa-archiv dpa-langzeitarchiv
Foto: Carsten Koall, dpa

Prozess in Augsburg

Gewalt, Leid, Glaube? Einblicke in die fremde Welt der Jesiden

Tausende Jesiden fanden hier Zuflucht vor IS-Terroristen. Doch sie brachten auch Überzeugungen mit, die zu Problemen führen. Das zeigt ein Prozess in Augsburg.

Es war im November 2021, als die Welt nach Deutschland schaute. Damals wurde mit dem Urteil des Frankfurter Oberlandesgerichts erstmals und weit ab vom Tatort ein Terrorist des sogenannten Islamischen Staates (IS) wegen Völkermordes an der Religionsgemeinschaft der Jesiden verurteilt. Die Washington Post berichtete, und auch arabische und kurdische Medien schickten Korrespondenten. Das Urteil lautete "lebenslänglich". 

Doch auch vereinzelte Prozesse gegen Jesiden selbst erregen Aufmerksamkeit. Bundesweit verfolgen Medien derzeit die Verhandlung am Augsburger Amtsgericht gegen einen jesidischen Vater und seinen Sohn. Die beiden sollen, so die Anklage, die 16-jährige Tochter der Familie "aus religiösen Gründen" drangsaliert und "gezüchtigt" haben. Zuletzt sollen sie sogar ihren Tod geplant haben, im Beisein des Mädchens. Sie sollen versucht haben, sie zum Sprung von einer der Lechbrücken zu zwingen. Und das alles, wie es weiter heißt, wegen ihrer Bekanntschaften zu Jungen außerhalb der jesidischen Community. Mit einem türkischen Mitschüler hatte sie eine Beziehung. Doch der Freund, Lehrer, Polizei und Jugendamt waren wachsam: Das Jugendamt brachte das Mädchen an einen unbekannten Ort, die Polizei schützt sie vor ihrer Familie. Im Prozess soll an diesem Mittwoch ein Urteil gesprochen werden.

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Von  Stefanie Schoene